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Ein Gedanke zu “Impressum

      • Hallo Herr Schridde.
        Ich hab schon etliches gelesen von Ihrer Page. Bin echt Begeistert, das Sie so eine Page auf die Füße stellen. Echt Hut ab.
        Weiters hab ich Ihre Adresse-Web Page sofort in meiner Home Page aufgenommen.
        Mit der HOFFNUNG das auch die Österreicher-wir Steirer auch Ihre MEINUNGEN schreiben, und auch mal UMDENKEN.- Denn es wird Zeit.
        Weiters dürfen wir uns eine WEGWERF Gesellschafft von den Erzeugern nicht einreden lassen, und schon gar nicht AKZEPTIEREN.

        Wir müssen uns WEHREN.

        Danke

  1. Hallo Herr Schridde,

    zuerst einmal schliesse ich mich Lux an. Wünsche Ihnen und diesem Projekt viel Erfolg.
    Meine Erfahrung zu dem Thema.
    Keine Waren von Tschibo oder Aldi – egal welche. Die aus dem Kerngeschäft sind in Ordnung. Die Warenangebote mit den wöchentlichen Dingen durchweg Schrott.
    Aber ist das nicht schon lange klar?
    Wenn ich eine Wasserpumpenzange benötige geh ich zum Fachhändler da steht dann Knipex drauf und die funktioniert Jahre.
    Wenn ich einen Ratschenkasten benötige dann mach ich das selbe, da steht Hazet drauf.
    Wie könnte ich nochmals auf den Gedanken kommen, daß ein Lebensmittelhandel oder ein Kaffeehersteller mit Werkzeug klar kommt?
    Natürlich ist auch ein “Image” Gedanke dabei. Wie soll ich bie meinen Kunden meine Arbeit gut machen wenn ich Schrottwerkzeug aus dem Baumarkt auspacke. Das Firmenfahrzeug ist nicht so wichtig, da muß kein Stern drauf sein, nur sauber und nicht abgehoben.
    Was ich vom Berufsleben gelernt habe ist, daß “billig” am besten beim Händler bleibt. Natürlich ist es nicht nur der Preis der ein Produkt hochwertig macht. Aber wenn ich einen Trockner und eine Waschmaschine bei Quelle kaufe und die sind exakt 2 Wochen nach Ende der Garantie defekt dann kauf ich danach eine Miele. Die kauf ich aber nie mehr bei einem Versandhaus. Die hol ich beim Händler am Ort. Natürlich ist die noch10 oder 20% teuerer wie beim Versandhandel. Aber den Händler kann ich mir greifen. Meine Erfahrung mit Miele. Selbst der erste gebrauchte Trockner lief. Die Gummidichtungen für dieses 20 Jahre alte Gerät bekam ich innerhalb von wenigen Tagen zu einem überraschend günstigen Preis. Paßform und Service am Telefon erstklassig.
    Das größte Problem bei Ihrem Vorhaben scheinen mir Schnäppchenjäger. Da versteh ich nicht ganz wie man denen helfen soll? Wollen die sich helfen lassen? Trotzdem würde ich mir wünschen, daß Ihr Vorhaben so wird wie früher Stiftung Warentest war. Das eines Tages ein Gütesiegel daraus wird – jedoch unabhängig und ehrlich bleibt.
    Mit freundlichem Gruß

    • Herzlichen Dank für Ihre Ermutigung. Bitte machen Sie auch in Ihren Kreisen auf das Thema und diesen Blog aufmerksam. So wie Sie sehen es sicher viele kritische Kunden. Doch auch bei günstigen Produkten sollte meines Erachtens gelten: Murks? Nein danke! Nicht nur um einen sorgfältigen Umgang mit wertvollen Ressourcen zu erreichen, sondern auch um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, sollte dies zu einem zentralen Ziel nachhaltiger Produktentwicklung werden.

  2. Eine gute Idee, darüber habe ich auch schon mit Kollegen gesprochen, bevor der Artikel heute im Münchner Merkur erschien. Was auf der Seite nicht fehlen darf ist eine Liste von Handies, deren Batterie sich nicht austauschen läßt. So ein Handy werde ich mir nicht mehr kaufen, solange es noch Alternativen gibt. Da ich bisher kein Apple hatte wußte ich gar nicht, dass es so etwas gibt. Jetzt hat jedoch auch HTC schon angefangen, solche Unsitten einzuführen. Ist doch ungeheuerlich, dass ein Handy, für das man einmal über 400 EUR gezahlt hat dann defekt ist, wenn der Akku nicht mehr geht. Da braucht es eine Blacklist. Das (sonst tolle) HTC Sensation XL kann mit drauf.

  3. Servus aus Bayern, endlich wieder ein aktiver Bürger, viel Geld wird verschwendet für sinnlose Projekte von Entscheidungsträgern, Brücken die für 22 Millionen Euro die sinnlos in der Landschaft stehen, aber Kontrollen zum Verbraucherschutz = Fehlanzeige, hier sind Millionen besser angebracht verehrte Damen und Herren.

    Viel Erfolg mit Ihren Aktionen Herr Schridde,

    Heirnich

  4. Also ich finde die Idee einfach super und werde Dich wo immer es mir möglich ist unterstützen!!! Einen Artikel dazu werde ich jett am Wochenende bereits auf meiner Webseite (Gratisbude.de) veröffentlichen. Mit dem Herumgemurkse muss endlich Schluß sein, früher ging es ja auch… mittlerweile halten Billigprodukte aus China länger als deutsche Produkte, mir als Hersteller würde das doch zu denken geben ;)

  5. Hallo Herr Schridde,

    für das Projekt wünsche ich gutes Gelingen!

    Letztendlich ist aber doch wieder nur der Verbraucher, der etwas ändern kann. Solange die ‘Geiz-ist-geil’-Menatlität lebt, so lange wird es Unternehmen geben, die ihre Produkte möglichst günstig und in Massen an den Verbraucher bringen wollen. Dies geht jedoch nur mit geplanter Obsoleszenz.

    Es sind nun genau die Unternehmen, die noch nicht begriffen haben, dass der Markt im Wandel und gesättigt ist. Ein analoges Problem bestand schon in den 50er bis 70er Jahren: Der Wandel vom Verkäufermarkt hin zum Käufermarkt. Die Unternehmen, die das nicht begriffen, existieren nicht mehr.

    Heute sind es überwiegend die Aktiengesellschaften, die gegenüber ihren Aktionären verpflichtet sind – und nicht dem Kunden! (Verkehrte Welt)

    Aufgrund meiner Tätigkeit habe ich sehr viel mit Murks zu tun und zwangsläufig mit geplanter Obsoleszenz – Beispiele hätte ich zu Hauf: Druckerhersteller mit angeblich vollem Resttintentank oder Notebookhersteller mit schlechten SMD-Lötstellen, etc.! (Leider)

    Ich stehe sehr oft vor dem Problem: Was kann ich meinem Kunden noch anbieten? Als letzte Instanz des Umsatzes bin ich gegenüber dem Kunden verantwortlich und achte daher sehr genau auf die Produktqualität und die Unternehmenskultur des Herstellers. Die Einkäufer großer Häuser machen dies mit Sicherheit nicht – hier zählt der zu erzielende Umsatz respektive die Gewinnmaximierung. Wie ‘Norbert’ oben schon schrieb, er kauft lieber beim Händler vor Ort – dieses Denken muss wiederkommen, d.h. der Kunde muss umdenken – dann erst denken die Unternehmen um! Wer dies nicht tut, bleibt auf der Strecke (siehe Käufermarkt).

    Ich hoffe, dieses Projekt wird ausgebaut und lebt – in diesem Sinne,

    Viel Erfolg!

  6. Meine Senseo hält auch schon seit etwa 5Jahren. (Bezug zur Radiosendung gerade :)
    Aber sonst finde ich, dass wenn Produkte zu billig als üblich beim Versandhandel angeboten werden, dann hat (oder habe ich) man fast immer Probleme mit der Verarbeitung und der technischen Reife des Produktes. Musste immer wieder erleben, dass ich zum Glück nach FAG die Ware zurückschicken konnte.
    Übrigens, schöne Idee mit Ihrem Blog, höre gerade die Sendung im Radio über Sie.
    Alles Gute und viel Erfolg….

  7. Durch die Arte-TV-Doku “Kaufen für die Müllhalde”

    http://videos.arte.tv/de/videos/ausschnitt_aus_dem_dokumentarfilm_kaufen_fuer_die_muellhalde_-3714574.html

    bin ich 2011 auf das Thema aufmerksam geworden. Zuvor wußte ich zwar das es sowas gibt, schon aus meiner Kindheit mit der Carrera Rennbahn, bei der jedes Jahr das Schienensystem anders und nicht mehr richtig kompatibel zum Vorgänger war, oder vom Cassettenrecorder der plötzlich kaputt ging und auch nach Reparatur nicht mehr zu gebrauchen war. Ich wußte nur nicht “daß das Kind” einen Namen hat.
    Seit 2008 beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema “Verbraucherschutz” und habe auch versucht politisch daran mitzuarbeiten. Da ging es um die in den Medien bekannt gewordene “Ekelliste”

    http://www.berlin.de/ba-pankow/verwaltung/ordnung/smiley.html

    Allerdings war es ziemlich mühsam weil man mitbekam wie wenig Interesse die Politik an echten Verbesserungen hat.
    Da freue ich mich jetzt im RBB bei der WAS-Sendung vom 23.4.12 den Beitrag über “Murks” gesehen zu haben.
    Mit mir haben sie da einen echten Mitstreiter für das Thema gefunden.

    Ciao
    DerDemokrator

    P.S. Als ich vor vielen Jahren das Thema Verschleiß bei “Ciao” ansprechen wollte gab es massiv Kritik und vor allem Negativbewertungen, irgendwann habe ich es gelassen, weil die User keine Kritik hören wollten, sondern Bestätigung.

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