Disposables – Kennzeichnungspflicht für Transparenz und Folgekosten erforderlich

Es ärgert uns Kunden täglich aufs Neue. Wir kaufen ein Produkt, dass zu seiner Nutzung auf den nachträglichen Austausch verbrauchter oder verschlissener Teilkomponenten angewiesen ist, die dann nahezu so teuer wie das Hauptprodukt selbst sind. Der Klassiker: Tintenpatronen beim Tintenstrahldrucker oder Rasierklingen bei Handrasierern. Im Herstellprozess werden solche Teilkomponenten "disposables" genannt. Disposables sind Hilfsgüter und Elemente eines Produkts, die einem Verschleiß unterliegen und daher regelmäßig ausgetauscht (engl. „to dispose“) werden müssen. Produktentwickler berichten davon, dass immer häufiger entsprechende Anforderungen an die Entwicklung neuer Konsumgüter gestellt werden, dieses konstruktive Prinzip in der Produktentwicklung grundsätzlich mitzubeachten. Das…