Elektrische Zahnbürste Oral-B Triumph 5000; Braun

Kaufdatum 12/2008; der Schaden passierte 12/2011

Fabian dazu: Der fest verbaute Akku der beiden Zahnbürsten wurde immer schwächer. Laut Hersteller soll man, wenn das Gerät entsorgt werden soll, die Unterseite mit dem mitgelieferten Schlüssel öffnen und die Zahnbürste mit der Oberseite heftig auf eine harte Oberfläche stossen um das Innenteil herauszubekommen. Dann kann man die Akkus entfernen und getrennt entsorgen – dabei hätte man dann das Gerät auf jeden Fall auch dauerhaft zerstört und sichergestellt, das ein neues gekauft werden muss. Das Set mit beiden Zahnbürsten und Smart-Guide kostet über 100 EUR – ich ärgerte mich sehr das ich selbige nun wegwerfen solle nur weil der Akku alt war.
Nach einiger Suche fand ich im Internet eine Anleitung, wie man das Gerät öffnet ohne es zu zerstören, lötete den alten Akku aus einen neuen Akku für 2,50 EUR wieder ein.
Würde man beim Hersteller die Lötkontakte für wenige Cent durch Federkontakte für normale Akkus ersetzen, könnte man die Zahnbürsten also selber oder wenn man sich nicht traut das Gerät zu öffnen beim Handel völlig problemlos mit neuen Akkus bestücken – dies würde Geld und wertvolle Ressourcen sparen.

Danke Fabian für Deine Meldung.

MURKS? NEIN DANKE!

 

Dipl. Betriebswirt (FH), Gründer von MURKS? NEIN DANKE! Seit 1986 Führungs- und Projekterfahrung in Konzernen, KMU, Krankenhäusern, Kommunen, Vereinen und zahlreichen Projekten. Heute erfolgreicher Dozent, Coach und Berater für Stadt- und Regionalentwicklung, Business Development, Personalentwicklung, Qualitätsmanagement und Social Media.

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39 Kommentare zu “Elektrische Zahnbürste Oral-B Triumph 5000; Braun
  1. Roland Pabel sagt:

    Der Hersteller ist doch “Braun”, “Oral” ist die Marke?

  2. Peter Hoppe sagt:

    Meine Frau und ich haben das leidige Akku-Problem ebenfalls mit einer Oral B Professional Care 3000 +2! Gottlob ist die Garantie noch nicht ausgelaufen, so daß die Handapparate getauscht werden. Es scheint also bei Oral B verbreitet zu sein.

    Mein Fazit: wenn die Akkus der Austauschgeräte ebenfalls gestorben sind kommt keine Oral B-Zahnbürste mehr ins Haus!

  3. hiro sagt:

    Das gleiche mit der Braun Oral B Sonic Complete, auch da ist der Akku fest verlötet. Entsprechende Ersatzakkus gibt’s bei Conrad, aber man muß das Gehäuse öffnen, ohne die Kupferlackverdrahtung zu beschädigen, die Lötfahnen zurechtstutzen, die Akkus zusammenlöten … machbar, aber der Hersteller macht es einem wirklich schwer.

    Bizarr ist das Ganze vor allem, weil das “Spezialwerkzeug” zum Öffnen des Gehäuses mitsamt Anleitung sogar mitgeliefert wird, aber eben beschränkt auf die Entsorgung – als ob die restliche Elektronik kein Sondermüll wäre. Bei anderen Geräten mit verlöteten Akkus – z.B. Rasierer, Bartschneider usw. – fällt es niemandem weiter auf. Auch da habe ich schon mal die Akkus getauscht.

    • hiro sagt:

      Ach ja, Nachtrag: In den technischen Daten zu den Ersatzakkus erfährt man dann auch, daß die Dinger nur für 500 Ladezyklen spezifiziert sind. Wer sich täglich mindestens einmal die Zähne putzt, kann also mit maximal zwei Jahren Lebensdauer rechnen.

  4. Michael sagt:

    Schon bei der Handhabung können wir auf Verlängerung der Gerätelebensdauer achten.

    Die Oral-B-Geräte incl. Ladestationen sind ja so gebaut, daß man geneigt ist, die Handapparate nach Nutzung sofort wieder aufs dauernd ans Netz angeschlossene Ladegerät zu stellen.

    Man kann wahrscheinlich die Lebensdauer der Akkus verlängern, wenn man die Akkus voll lädt (wie vorgesehenen 15 h) , dann die Bürste nutzt, bis der Akku leer ist, und erst dann wieder 15 h lädt. So hängt auch nicht dauernd das Ladegerät am Netz, was vllt. dessen Labansdauer ebenfalls verlängert.

    So mache ich es mit einer Oral-B-Bürste seit Jahren, ohne Akkuwechsel oder merklicher Verkürzung der Ladeintervalle. Das Bürstenset ist so alt, daß ich nicht weiß, von wann es stammt; 8 Jahre als ist es mindestens.

    • Robert Kock sagt:

      @Michael Du hast absolut Recht, dass man schon dazu tendiert die Zahnbürste die ganze Zeit auf dem Ladegerät und so auch am Netz zu lassen.

      Ich selbst habe seit geraumer Zeit eine Oral-B Vitality (günstigstes Produkt) und bei der steht sogar in der Anleitung, dass es für das Produkt am besten ist, wenn man es die ganze Zeit auf der angeschlossenen Ladestation stehen lässt. WTF?

    • Kurt_Woloch sagt:

      Ich glaube nicht, dass die vollständige Ausnutzung der Kapazität den Akkus gut tut, zumindest bei den heute (noch) üblichen NiMh-Akkus. Wenn man sich die IEC-Norm ansieht, nach der die Zyklenzahl angegeben wird, bemerkt man, dass nach dieser Norm die Akkus im Schnitt nur zu 60% entladen werden, nur alle 50 Zyklen erfolgt zwecks Kapazitätstest eine zweimalige vollständige Entladung. Die angegebenen Zyklen haben dann eigentlich je nur 60% Entladetiefe. Habe auch verschiedene Tests gelesen, wo die Akkus jedes Mal ganz entladen werden, und unter diesen Umständen sinkt die Zahl der Gesamtzyklen plötzlich auf die Hälfte (allerdings auch bei Entladung und Ladung mit höheren Strömen).
      Z.B.: Angabe: 500 Ladezyklen entspricht bei 60% Entladetiefe eigentlich nur 300 Vollzyklen. Bei ständiger 100%-Entladung halten die getesteten Akkus aber nur 150 Zyklen durch!

      Daher denke ich, es ist am besten, die Akkus überhaupt nie leer werden zu lassen. Insofern sollte es der Lebensdauer schon förderlich sein, sie wieder aufzuladen, bevor sie noch leer werden. Nur bei all zu flacher Entladung tritt der sogenannte “Lazy-Battery-Effekt” ein, das ist aber bei 60% Entladetiefe wohl nicht der Fall.

      Man vergleiche hierzu den Toyota Prius, dessen NiMh-Akkus im Taxibetrieb ca. 250000 km durchhalten. Während dieser Betriebsdauer leisten sie schätzungsweise ca. 10000 Vollzyklen, allerdings bei relativ flacher Entladung.

  5. Patrick Beier sagt:

    Ich benutze gar keine elektrische Zahnbürste mehr. Selbst wenn man die Akkus, bzw. Batterien, tauschen kann, hält die Mechanik nicht länger als 5 Jahre. Die eigentliche Bürste muß man eh öfter austauschen, wie eine normale Bürste auch. Und ehrlich gesagt habe ich keinen Unterschied festgestellt, außer, dass man sich bei einer konventionellen Bürste mehr bewegen muß 😉

  6. Couch sagt:

    Ein Link zur der Webseite mit der Reperaturanleitung wäre cool.

  7. couch sagt:

    Wow, womit sich die Leute beschäftigen!!

    Danke für den Link!

  8. Karl sagt:

    Ich habe auch einmal eine Akku Zahnbürste gehabt. In ihr war ein gewöhnlicher AA Akku. Es genügte vollkommen die beiden Kabel an Plus und Minus mit einem neuen AKKu der größe AA neu zu löten.

    • Kurt_Woloch sagt:

      Was ist das für eine Zahnbürste? Wäre gut, hier auch die “positiven” Beispiele anzuführen. Und dann stellt sich noch die Frage, wie lange dann der Rest des Gerätes hält… ich hatte mal eine Batterie-Zahnbürste, die nach 3 1/2 Monaten kaputt war… obwohl die Batterien (Akkuzellen laut Packung ausdrücklich verwendbar) auswechselbar waren, aber das hat nicht viel genutzt. Meine Oral-B hält nun schon weit über 2 Jahre, auch wenn der Akku nicht (einfach) auswechselbar ist… aber mit dem hatte ich auch noch keine Probleme.

  9. Meine ZahnBürste ist eine ganz ordinäre, handbetriebene. Braucht man/frau denn unbedingt eine elektrisch betriebene? Mein Zahnarzt jedenfalls plädiert auch auf MuskelKraft beim ZähnePutzen. Der “Vorteil” ist kaum nachweisbar beim elektrischen Putzen. Also: Fabrikneuer SonderMüll, den wir nicht wirklich brauchen.
    Genauso notwendig, wie Fahrräder mit eingebautem RückenWind, wobei die noch ihre Berechtigung haben für alle, die aufgrund eingeschränkter Gesundheit und kaputter Knochen kein “normales” Fahrrad benutzen können.
    Andererseits gibt es so viele technische Helferlein, die so unnötig sind wie Sand in einer SkiLoipe. Die sollten wir erkennen lernen und meiden. Auch ein Weg zur RessourcenSchonung.
    In diesem Sinne liebe Grüße aus der schönsten Hansestadt am Ryck.

  10. Lars Eich sagt:

    Hallo
    Ich habe auch so eine tolle Bürste bei mir war sie auch Schrott nach knapp zwei Jahren!!!
    Ich hab da mal angerufen und die sagen das ist nicht normal HaHa
    Bei mir war es jetzt schon die zweite Oral Bürste
    Ich finde die dinger sind fürn Arsch und eigentlich kosten die nur Geld

  11. Hubert aus München sagt:

    Wir hatten uns damals auch das Vorgängermodell Triumph 9900 zugelegt. Da die ganze Familie damit putzt hielt der Akku natürlich nicht einmal die Garantiezeit durch. Durch eine Garantieverlängerung bei Anmeldung in der Oral-B Homepage kamen wir sogar zweimal in den Genuss das Handstück auszutauschen. Doch als nun der Akku zum dritten mal schwach wurde, tauschte ich ihn selbst nach der Internetanleitung aus. Nebenbei inspizierte ich auch das Innenleben und schmierte alle beweglichen Teile.
    Interessant ist, dass der alte Akku gar nicht so platt war und auch mit dem neuen Akku (gleiche Kenndaten) kann die Bürste nur noch bis zur halben Ladeanzeige genutzt werden, danach wird sie zu schwach.
    Es liegt die Vermutung nahe, dass noch eine Obsoleszenz eingebaut ist. Heutzutage könnte man leicht über einen Betriebsstundenzähler entsprechende Regelmechanismen durch den Controller schalten, aber das grenzt dann schon ans Kriminelle. Schade, dass ich nicht die Möglichkeit habe, die interne Software auszulesen, denn dann könnte vielleicht die Firma richtig eins auf die Mütze bekommen.

  12. Peter Horn sagt:

    Wolf aus Greifswald kann ich nicht zustimmen. Elektrische Zahnbürsten finde ich unentbehrlich, denn sie reinigen einfach besser. Als ich mal ein halbes Jahr lang keine hatte (ich hatte mich über die kurze Lebensdauer meiner ORAL B geärgert), hatte ich sehr viel mehr Zahnstein, das der Zahnarzt entfernen musste.

    Meine Empfehlung: ein einfaches Modell wie die ORAL B 500 ist kaum schlechter als die mit übherflüssige „Features“ aufgemotzten Luxusmodelle. Achtung: auf dem Markt gibt es große Preisunterschiede!

    Die Ladetechnik entscheidet über die Lebensdauer des Akkus. Die Empfehlung, die Zahnbürste ständig auf der angeschlossenen Ladestation zu parken, ist technisch gesehen Unsinn und verkürzt die Lebensdauer. Nur Lithium-Ionen-Akkus können ohne Nachteile jederzeit nachgeladen werden, aber die gönnen die Hersteller selbst den teuren Modellen nicht (oder weiß jemand es besser?). Mit geeigneter Ladetechnik, die in der Kalkulation der teureren Modelle ohne weiteres drin wäre, würde die Lebensdauer erhöhen. Aber das ist ja nicht gewollt.

  13. Frank Hansen sagt:

    Hallo,

    ich habe heute ihren Auftritt im Fernsehen gesehen und mir folgende Frage gestellt:

    Wenn ein Hersteller Fehler oder minderwertige Materialien verbaut um den Umsatz anzukurbeln geht er doch das Risiko ein, dass man die Marke meidet. Wenn ich ein Gerät kaufe was nach der Garantie gleich kaputt geht wechsel ich den Hersteller. So würde er doch Riskieren seine Marke zu schädigen?

    Gruß
    Frank

  14. Rico D Olata sagt:

    ja da möchte man das “Weiße Lächeln” wie in der Werbung immer gezeigt NICHT mehr zeigen….. bzw. kann es nicht mehr zeigen !!
    Ich Putze eh lieber Manuel ;-), aber bei den Haarscheindern/Trimmern ist das gleiche Problem, der Akku und der Scheerkopf gehen Pünktlich nach 2 Jahren Kaputt Marke: Braun

  15. darius loisl sagt:

    Schade, dass ich diese Seite bisher nicht kannte, hatte auch diesen »Testsieger« von Braun im Doppelpack, hat das erste Jahr nicht überlebt!
    Leider verschlampere ich immer die Kassenzettel und werfe die Verpackungen weg, aus räumlichen Gründen.
    Das wird jetzt anders!
    Aber zum Gebrauch möchte ich doch sagen, dass ich mit Handbürste nicht annähernd zufrieden bin, hab also meine alte e-Bürste vom Aldi rausgekramt und die läuft tatsächlich noch, muss aber jeden 2. Tag an die Dose. Alter mindestens 5 Jahre.

  16. D. Sommer sagt:

    Ich selbst putze meine Beißerchen mit einer ganz normalen (die billigste Sorte) Zahnbürste (habe meinen ersten Zahn mit 50 Jahren verloren, was bedeutet, daß es keiner elektrischen Zahnbürste bedarf). Meine Frau schwört auf ihre (mittlerweile 3te) elektrische Zahnbürste. Mein Fazit:
    Die Dinger sind zum einen unnötig, zum anderen tragen diese nicht gerade zu umweltgerechtem Handeln bei (Akku, Aufladen).

  17. isabel sagt:

    meine habe ich seit 12 jahren. war ein geschenk von meinem chef. sie funktioniert immer noch. sicherlich muss ich sie alle 4 tage nun nach dem zähneputzen am morgen bis zum abend laden, aber ich habe wohl ein aussergewöhnlich robustes teilchen dieser marke ergattert. meine kinder benutzen die billigste akku zahnbürste von braun und diese gehen seit 3 jahren ohne einschränkung des akkus wunderbar.

  18. Andreas sagt:

    Schon seit vielen Jahren nutze ich die elektrischen Bürsten (Braun/Oral B). Über den Akkuverschleiß ärgere ich mich auch; zögere den aber hinaus durch bewusstes Ablegen neben der Ladestation. Geladen wird erst, wenn’s notwendig ist.

    In ca. 15 Jahren habe ich 2 neue Geräte im oberen Preisbereich gekauft und 2 x das Handstück w. Akkutod gegen ein geringes Entgelt erneuert. Geöffnet habe ich nur 1 x und den Akkuwechsel danach verforfen. Mir ist das elektr. Putzen die Sache wert; ich bin einfach zu hart zu Zahn und Zahnfleisch. Das Gerät kann es besser. Die Aufnahme des Themas hier ist aber dennoch gut und richtig. Danke dafür!

  19. GoogleUser sagt:

    Akkus haben IMMER eine begrenzte Lebensdauer. Ich meide daher JEDEN Hersteller, der fest verbaute Akkus verwendet. Das KANN NICHT gut gehen! Von der Unsinnigkeit elektrischer Zahnbürsten, Brotschneidemaschinen etc. einmal abgesehen: Braun ist nur noch eine MARKE von “Procter & Gammel”, da ist geplante Obsoleszenz Programm und Ressourcenschonung und Energiesparen sind bei Amerikanern ohnehin Fremdworte. Wenn Hr. Eich schon meint, die Geräte seien für den Arsch, schlage ich die Umfirmierung von “Oral B” in “Anal B” vor :)))

  20. mampfiii sagt:

    Ich habe mir meine OralB Triumph 5000 vor etwa 3 Jahren gekauft. Ich habe lange recherchiert bevor ich sie mir zum stolzen PReis von 109e (inkl SmartGuide) geleistet habe. Ich war bisher auch sehr zufrieden damit. Ich habe persönlich auch die Erfahrung gemacht das mein Zahnstein nicht so schnell wieder kommt und mein Freund hat auch sehr viel glattere Zähne nach dem Putzen. Mit einem Wort eine tolle Zahnbürste!
    Den Kompromiss dauernd diese teuren Aufsätze kaufen zu müssen habe ich mit einem Großpackkauf gelöst und benütze den auch länger als OralB meint. Ich wechsle erst wenn man den Aufsätzen ansieht das es nötig ist. Damit fahre ich sehr gut!

    In meiner Recherche habe ich allerdings eben das von euch beschriebene Problem mit der Akkulebensdauer übersehen.. bzw. habe ich beim auspacken bemerkt, dass zum Öffnen des Handstücks das Gegenstück gleich am Netzstecker montiert ist… also ging ich davon aus das das ein austauschbarer Akku ist.. Ha! von wegen!
    Jetzt nach 3 Jahren kannich mit einer Ladung nur 2x putzen.. sehr unangenehm! Braun meinte dazu nur das ich mir ein neues HAndteil kaufen muss.. um 50e und absoluzt indiskutabel für einen REssourcenschonenden Geist wie ich einer bin!
    Also habe ich folgede Seite auf Deutsch auf youtube entdetckt auf der gezeigt wird wie man richtig handanlegt um einen neuen Akku einzubauen: https://www.youtube.com/watch?v=vAyMySGF8-Y
    Tipp: den oberne Ring wirklich zu allererst entfernen – auch wenns mühsam ist!-wie im Video gezeigt wird,weil sonst kann das Innenleben nachher nicht herrausgezogen werden!
    Und! die Akkuvarianten können je Jahrgang der Zahnbürste variieren also erst ausbauen und mit dem Teil in den nächsten Conrad gehen.. ich habe mich auf ne online aussage verlassen und hab mich dann geärgert 🙁

    Zum Abschluß für Alle die gerade am Überlegen sind sich eine el. Zahnbürste zu kaufen:
    1)Wenn du dir sicher bist das du dir eine elektrische Zahnbürste leisten willst dann verzichte auf den Luxus eines eingebauten Akkus und nimmm eine billige bei der du Wiederaufladbare Batterien verwenden kannst!..
    2)Beachte wie teuer die Aufsteckbürsten sind bzw. welche du mit dem Modell überhaupt benützen kannst!

    Hoffe das konnte helfen.

  21. GoogleUser2 sagt:

    Leider habe ich die gleichen Erfahrungen machen müssen. Erst ist der Akku innerhalb von 2 Jahren schwach geworden und die Zahnbürste kostenlos getauscht. Bei dem neuen Modell machten die Akkus sogar schon nach kurzer Zeit schlapp. Bislang war man immer kulant, bzw. ich hatte frühzeitig die Garantie auf 3 Jahre verlängert.
    Aber ich muss mich den Vorrednern anschließen: Bei einer 100 € Zahnbürste muss der Akku tauschbar sein. Was für eine Verschwendung von Ressourcen! Trotz der guten Putzleistung werde ich diese Marke erst dann wieder kaufen, wenn P&G nachhaltige Produkte entwickelt und auf den Markt bringt.

  22. euser sagt:

    Die Geräte verfügen offenbar über keine Ladelogik und oder schlechte Akkus.
    Die Akku-Technik ist ohnehin hinter der Zeit, Procter und Gamble (Oral B und Braun sind Marken von P+G) ist ja ein Konsumgüterkonzern, spendiert den Geräten nur Ni-MH Akkus. Die bleiben hinter den inzwischen etablierten Lithium Akkus zurück.
    Die extrem schlechte Qualität, das Gerät ist nach 2 Jahren faktisch unbrauchbar, dient offenbar einer gezielten Absatzstrategie.
    Man wundert sich nur wie P+G bei der Stiftung Warentest stets Spitzenplätze belegt, so auch für die e-Zahnbürste.
    Ich werde meine Zahnbürste ein Übergabeeinschreiben an die Geschäftleitung von P+G senden, ausserdem habe meinen Zahnarzt von dem Lebenszyklus berichtet und allen die es sonst noch hören wollen.

  23. ESt48 sagt:

    Wie schon in vorigen Kommentaren vermerkt: NiMH Akkus (NiCd erst recht) halten länger, wenn man den Akku leer fährt, und dann erst wieder vollständig auflädt. Außerdem ist der Standby-Stromverbrauch nicht zu vernachlässigen. Auch deswegen empfiehlt sich eine Netztrennung bei Nichtgebrauch.

  24. pury sagt:

    Ich benutze auch schon seit mehreren Jahren ORAL-B-Zahnbürsten:
    1. Nur Laden wenn leer (benutze dafür eine Schaltbare Steckdose, dann kann man die Zahnbürste auch immer auf der Halterung lassen)
    2. Nur die günstigen oder maximal mittelpreisigen Geräte kaufen, mehr wie 25 e / Gerät würde ich nicht investieren.

    Wenn ich die Zahnbürste dann nach 3-5 Jahren entsorge, weil sie derart “siffig” geworden ist, hat der Akku immer noch genug Power – ist ja auch kein Wunder, wenn ich nur 1x pro Woche lade, würden 500 Ladezyklen ja für fast 10 Jahre reichen.

    So gesehen halt ich den “Murks”-Vorwurf hier für übertrieben, weil der feste Akku ja einen Sinn hat: Günstig ein auf Jahre dichtes Gehäuse verbauen zu können. Und ein Akku m it 500 Ladezyklen ist jetzt nicht Highend (1000 wäre schöner), aber in der Preisklasse, wo ich kaufe in Ordnung.

  25. wy sagt:

    Ich habe schon die dritte Oral B. Da ich sie immer nur geladen habe wenn sie fast leer war(nach Anleitung), verstehe ich nicht dass sie jedesmal nach Ablauf der Garantie in die Knie geht. Das Putzergebnis ist viel besser als von Hand(weniger Zahnstein) Als ich die letzte kaufte fandete ich nach Li-ion Accus. Fehlanzeige bei Braun. Bei Phillips scheint es das zu geben. Einen Nachteil hat sie aber: die ganze Umgebung ist verspritzt. Mal sehen wie lange diese durchhält.
    Bei der Oral B Professional Care mit smart guide ist der Boden anders zu öffnen als in den You Tube Videos. Man bekommt den Ring aus der Halterung am Boden, aber wie bekommt man den Rest abgeschraubt um die Elektronik(Innenleben) herauszubekommen. Die Öffnung ist halb so groß. Absicht?
    Es kann nicht sein das mit der Ausrede: “die Dinger müssen wasserdicht sein” geltendes Recht ignoriert wird. Alles faule Ausreden.
    Seit einiger Zeit versuche ich Amerikanische Produzenten zu vermeiden(Profitoptimierung), was nicht immer klappt, weil bei den Firmen die Eigentümer immer wieder wechseln.

  26. Manfred.W sagt:

    Meine Oral-B laufen schon seit mindestens 5Jahren die älteste hat 7Jahre auf den Buckel, die schwächelt schon etwas, Mechanik ist ausgeschlagen.

    Ein großes Problem ist das Dauerladen und Tiefentladen bei Li-ion und NI-MH.
    Man benötigt zum Schutz der Akkus eigentlich eine sehr intelligente Ladeelektronik, die findet man aber niemals in Konsumergeräten, obwohl der Chip nur paar Cent kostet.

    Die Folge ist das die Akkus so kaum länger als die Garantiezeit halten können.

    Verwende daher ebenfalls wie pury ein Zeitschaltuhr vor der Ladestation, welche 2 mal pro Woche für 15Stunden einschaltet.

    Vorteil: Akku und Lebensdauer des Elektronischen Netzteils erhöhen sich.

    Gruß

  27. Toni sagt:

    Servus,
    ich habe grade mal gemessen, was die Ladegeräte so im Standby “verblasen”…
    Mein Mundpflegecenter verbraucht 4W permanent, die kleinen Ladegeräte 1W. Bei beiden ist es egal, ob eine Bürste geladen wird oder nicht, der Verbrauch ändert sich nicht.
    Es ist mir ein Rätsel, wie die das hinbekommen, da ein Trafo im Leerlauf nahezu keine “echte” Leistung verbrät – und da die Bürsten induktiv geladen werden, liegt es eigentlich nahe, einfach nur eine kleine Spule ins Ladegerät einzubauen, die Laderregelung erfolgt ohnehin ausschließlich in der Bürste selber.
    Ein Dauerverbrauch von 4W ist in Zeiten von Schaltnetzteilen ein Überbleibsel aus der “Dampfelektronik”. Mein jetziges Mundpflegecenter wird damit auch das letzte Produkt aus dem Hause Braun bzw. P&G gewesen sein.

  28. mampfiii sagt:

    Ich habe inzwischen 2-3 mal einen neuen Akku eingelötet,aber nun entdeckt, dass trotz vollem Akku bei jedem dritten Mal einschalten ein leerer Akku angezeigt wird. Die Zahnbürste muss also für mind 1 Sekunde ans Netzteil, damit der sowieso volle Akku als solcher wieder angezeigt und funktionstüchtig ist.
    Ich bin keine Elektrotechnikerin und habe im Internet nichts gefunden, daher die Frage ob noch jemand dieses Problem hat und es schon lösen konnte.

  29. Katja sagt:

    Hallo,

    hier http://www.shop.akkutauschen.de/product_info.php?info=p251_profi-akkutausch-oral-b-care—alle-modelle.html habe ich eine Seite gefunden, wo man Oral B zahnbürsten zum Akkutausch hinschicken kann.
    Das werde ich sicher ausprobieren.

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