TomTom 730T, TomTom

Markus meldet aus: Deutschland folgenden Fall: Navigationsgerät TomTom 730T , TomTom

Kaufmonat: Nov. 2010, Schadensmonat: April 2012

Das hat mich geärgert:

Akku wurde nach anderthalb Jahren nicht mehr vollständig geladen. Die Kapazität ließ stetig nach. Akku wird nur im ersten Jahr auf Garantie getauscht. Austausch kostet pauschal über 100 Euro. Nach Garantieablauf hatte ich den Akku für 7 Euro incl. Porto besorgt und selbst eingebaut binnen 20 Minuten. Die Anleitung mit Bildern gibt es im Internet. Der Saugnapf an der Scheibe verlor regelmäßig bei Kälte den halt an der Scheibe. Seit dem letzten Winter hält der Saugnapf nur noch bei gutem Wetter Das Gerät stürzt ab und fällt meist auf den unten liegenden Audio- oder TMC Stecker. Die Buchsen reißen dann von der Platine. Somit entstehen immer wieder kostenpflichtige Reparaturen. Beim ersten Mal hatte man es auf Kulanz gemacht. Jetzt ist die Garantie abgelaufen und es passierte wieder. Nun ist das Gerät audiotechnisch hin. Eine Reparatur kostet über 100 Euro.

Ist es Dir auch so ergangen? Sage Deine Meinung dazu im Kommentar.

MURKS? NEIN DANKE!

Dipl. Betriebswirt (FH), Gründer von MURKS? NEIN DANKE! Seit 1986 Führungs- und Projekterfahrung in Konzernen, KMU, Krankenhäusern, Kommunen, Vereinen und zahlreichen Projekten. Heute erfolgreicher Dozent, Coach und Berater für Stadt- und Regionalentwicklung, Business Development, Personalentwicklung, Qualitätsmanagement und Social Media.

Getagged mit:
8 Kommentare zu “TomTom 730T, TomTom
  1. Blueshirtxxl sagt:

    Ich habe jetzt seit 12 Monaten ein TOMTOM 25 für 45 Länder. Der Akku hält höchstens 2 Stunden. Da ich das Gerät jedoch stetig im Fahrzeug anschließe ergibt sich für mich kein Nachteil, Einzig der Gerätestart dauert länger. Der Saugnapf fällt ebenfalls “gerne mal” ab, allerdings nur wenn auch das Gerät eingeklixt ist, das passiert dann meistens während der Fahrt und bildet somit eine richtige “Ablenkungsgefahr”.

  2. h.schrei sagt:

    ich habe einen Becker T. A. Highspeed II
    wen ich in österreich fahre, kennt der nicht einmal die
    autobahnen.letzte woche bin ich von ungarn nach tirol gefahren
    da habe ich von wien bis innsbruck keinen empfang gehabt,
    nur alle 1/2 stunde die aufforderung bitte wenden.
    da geht eine das messer im sack auf.

  3. schlurimuri sagt:

    Die Beschwerde von Markus kann ich bestätigen, mein Tomtom 730 fiel auch des öfteren runter, bis ich mir eine Halterung am Armaturenbrett gebastelt habe.
    Außerdem ist das Gerät sehr träge: Wenn man an der Stelle wieder einschaltet, wo man es ausgeschaltet hat, klappt das ganz gut. Wenn man aber inzwischen wo anders hin gefahren ist ohne Tomtom, weil man es ja nicht gebraucht hat, und dann dort wieder benutzen will, dauert es bis zu 10 min bis es sich wieder gefangen hat. Spinnt inzwischen rum, zeigt dass man in der Wiese fährt, fordert zum Umkehren auf etc.
    Die Orientierung ist überhaupt mangelhaft. Es kommt durchaus vor, dass es einen auf der Autobahn plötzlich zum Linksabbiegen auffordert, läßt einen auch mal einfach um einen Block rumfahren, um dann an der ursprünglichen Abbiegestelle wieder weiterzuleiten etc. Das Navigon meines Bekannten ist da viel besser, schneller und ohne diese Macken. Werde umsteigen, habe bloß ein wenig schlechtes Gewissen, wenn ich das Tomtom weiterverkaufe.

  4. Blue sagt:

    Ich habe mit meinem Tomtom 720 GO die gleiche Erfahrung gemacht. Der Akku wurde im ersten Jahr wegen mangelnder Kapazität einmal auf TT-Kosten getauscht. Nun ist er mittlerweile wieder so schwach, dass er keine 20 Minuten mehr läuft – obwohl voll geladen. Das Planen einer Route zu Hause auf dem Sofa ist also nur noch mit Stromanschluss möglich.
    Bei Tomtom reklamiert bietet man mir eine Reperatur an – für 105,- Euro…

    Ansonsten läuft er aber gut und reagiert auch recht schnell auf Routenänderungen u.Ä.

  5. goggo1966 sagt:

    Hallo Zusammen,

    ich arbeite in einem größeren Unternehmen und verwalte dort fast 100 TomTom´s der Preiskategorie um 100€ je Stück.
    Welche meist Tag und Nacht laufen (24h Betrieb).

    Mir sind nachfolgende Punkte aufgefallen:

    -Akku´s sind innerhalb kürzester Zeit defekt. Anfangs werden diese meist noch auf Gewährleistung ausgetauscht. (Man kennt mich schon persönlich bei der Reparaturannahme.) Gott sei Dank lassen sich die Geräte noch fast alle öffnen. Mal sehen wie es mit den neueren Geräten weiter geht… der Trend geht hier auch zu Spezialschrauben und geclipste Gehäuse.
    -Die Geräte müssen regelmäßig an das Internet, um die quickGPS Datei zu erneuern. Ansonsten finden diese die Satelliten nicht mehr und arbeiten nicht mehr korrekt oder gar nicht mehr.
    -Regelmäßiges aus und wieder einschalten ist notwendig, um die Funktionstüchtigkeit zu erhalten. (Software Abstürze).
    -Eine hohe Ausfallrate durch defekte Displays ( Streifen, vor allem bei Geräten des Typs: TomTom one in den Versionen zwei und drei)nach Ablauf der Garantiezeit.
    -Die Ausfallquote der TomTom one zweite und dritte Version liegt bei mehr als 50%. Sofern ich das richtig im Kopf habe sind die Geräte teilweise nicht älter als 5 Jahre beim Ausfall gewesen.
    -Bis vor kurzem noch hohe Folgekosten für Kartenupdates. Mittlerweile kann man für ca. 30€ mehr, lebenslange Kartenupdates dazu kaufen. Nur was hilft es, wenn das Gerät nach ca. 2,5 Jahren abgeschrieben oder defekt ist. Ein normales Kartenupdate kostet momentan ca. 20€.
    -Großkunde wird man erst, wenn man mehr als 100 Geräte besitzt.
    Sprich: Für jedes Gerät eine e-mail, einzelne Verträge für die Kartenupdates, jedes mal Zeit für einzelne downloads.
    Nicht, alles auf einmal herunter laden und für alle gleichen Geräte nutzen. Nein, jedes mal neu.
    – Reparaturkosten bei TomTom eines Gerätes vom Typ TomTom Start 20 oder 25 liegen bei ca.75% des Neupreises. Dies gilt mehr oder weniger auch für andere Typen.
    -eine neue Halterung (Saugnapf) für ein Gerät liegt bei 20 bis 30 % des Neupreises für Plastikteile welche meines Erachtens im Einkauf bei nicht mehr als 2 € liegen. Die Saugnäpfe werden meist überdreht und dadurch kann man kein Vakuum mehr machen.

    Bei der Menge an Geräten sieht man deutlich wie hier systematisch Murks eingebaut ist. Es ärgert einen, wie viel Arbeit das macht.

    Wie lukrativ es ist, über die hohen Ersatzteilpreise, ein neues “murks machendes” Gerät zu verkaufen.

    Das älteste TomTom (ca. 10 Jahre alt) im Betrieb läuft nach neuen Akku´s aus dem Zubehörhandel noch einwandfrei… Nur neue Karten passen nicht mehr drauf, weil die neuen Karten den Speicherplatz sprengen und nicht angepasst werden.
    Man hat also mal “Qualität” verkauft… Es greift also eine andere Art der Obsoleszenz…

  6. stolmich sagt:

    Dasselbe bei meinem GARMIN NÜVI 250, Kartenupdate schlug zuerst fehl, konnte Karten nicht freischalten. Ein Anruf bei GARMIN brachte zutage, dass das update mit WinXP nicht klappt und ich bekam eine neue Kartensoftwar von Europa. Aber oh-weh, der Speicher von 2GB reicht nur für die DACH-Region. Seitdem kommt die Zielansage schon 1km vor dem tatsächlichen Ziel. Auch Garmin war mal besser.

  7. ThomasFischer sagt:

    Meine Frau und ich nutzen beide ein TomTom1015.
    Karten und Navigation sind sehr gut. Selbst abgelegenste Adresse in Europa werden stets gut gefunden.

    Mich ärgert der ab Werk (vorsätzlich) verbaute Mist!
    Beide Geräte hatten defekte Akkus im dritten Jahr.
    Meine Frage an den Support, ob der Akku des 1005 passt, wurde wiederholt nicht beantwortet. ZITAT ” Uns ist nicht bekannt welcher Akku verbaut wird!”. Ich soll den Ausschaltknopf lange drücken und nachlesen – Toll!

    Was nutzt es lebenslange Kartenupdates zu erhalten, wenn die Lebensdauer absichtlich verkürzt wird?!

    Ziel von TomTom? Na teuer reparieren oder neuen Mist kaufen.

    Für uns gilt: TomTom – Nie wieder!

Schreibe einen Kommentar