Warum MURKS? NEIN DANKE! handelt.

Dieser TV-Beitrag gibt eine gute Einführung in das Thema der geplanten Obsoleszenz und eignet sich wunderbar zur Weitergabe in Euren Freundeskreisen. Bitte stärkt unsere Arbeit als Organisation durch Eure Mitgliedschaft und Mitwirkung. Ich danke Euch allen herzlich dafür. [youtube=http://youtu.be/obMUCHs0Cso]

Manche verharren in Mythen

In der aktuellen Zeitschrift "Der Konstrukteur" wiederholt Herr Prof. Albert Albers vom Karlsruher Intitut für Produktentwicklung seine unbewegliche Meinung, geplante Obsoleszenz sei ein Mythos (so bereits 2012). So lautet der Titel seines knappen Kommentars zur nun bereits seit vier Jahren laufenden Debatte um die immensen Schadfolgen der geplanten Obsoleszenz. Nach wie vor reicht ihm der Bohrer als Lehrbeispiel für seine Thesen. Fachlich begründen kann er seinen Widerspruch bis heute nicht. Herr Prof. Albers hat sich anscheinend bis heute noch nicht ernsthaft mit dem Thema der geplanten Obsoleszenz befasst. Das ein Professor mit Reputation und akademischer…

Disposables – Kennzeichnungspflicht für Transparenz und Folgekosten erforderlich

Es ärgert uns Kunden täglich aufs Neue. Wir kaufen ein Produkt, dass zu seiner Nutzung auf den nachträglichen Austausch verbrauchter oder verschlissener Teilkomponenten angewiesen ist, die dann nahezu so teuer wie das Hauptprodukt selbst sind. Der Klassiker: Tintenpatronen beim Tintenstrahldrucker oder Rasierklingen bei Handrasierern. Im Herstellprozess werden solche Teilkomponenten "disposables" genannt. Disposables sind Hilfsgüter und Elemente eines Produkts, die einem Verschleiß unterliegen und daher regelmäßig ausgetauscht (engl. „to dispose“) werden müssen. Produktentwickler berichten davon, dass immer häufiger entsprechende Anforderungen an die Entwicklung neuer Konsumgüter gestellt werden, dieses konstruktive Prinzip in der Produktentwicklung grundsätzlich mitzubeachten. Das…